"Erste verliert klar gegen den ASC Akhtamar

ASC Akthamar 4:1 F.C.Schwadorf

Verdiente Niederlage des Tabellenführers in einem enttäuschenden Auswärtsspiel.

Schwadorf begann das Spiel wie erwartet druckvoll und erspielte sich schon in den ersten 10 Minuten gute Chancen die aber nicht genutzt wurden. Eigentlich lief alles nach Plan,aber Schwadorf ließ nach 15 Minuten deutlich nach und spielte ohne Führung im Mittelfeld und ohne schnelle Aktionen in der Offensive. Zudem kämpfte sich der ASC Akthamar immer mehr ins Spiel herein und stellte plötzlich auch Unsicherheiten in der Schwadorfer Außenverteidigung fest. Schwadorf hatte weiter mehr Ballbesitz spielte jedoch zu durchsichtig und torungefährlich. Es war deshalb nicht ganz unverdient das es in der 44. Minute zum Jubel der Gastgeber zum 1:0 klingelte. Auch eine deutliche Halbzeitansprache von Trainer Uttecht half nicht weiter, den schon in der 47 Minute erhöhten die Gastgeber auf 2:0. Jetzt lief nun wirklich alles für die Heimmannschaft, den der Schwadorf erhöhte zwar den Druck, lief sich aber immer wieder mit vielen Einzelaktionen und zu wenig Tempo fest. Unverständlich früh ließen einige Spieler die Köpfe hängen und glaubten scheinbar nicht mehr richtig an eine Wende im Spiel. Es war einfach nicht der Tag von Team Schwadorf die auf gut Deutsch einen „gebrauchten Tag „ hatten. Was die Mannschaft sonst so auszeichnet, der unbedingte Siegeswille und die Leidenschaft fehlten an diesem Sonntag. Diese Tugenden brachte zu 100% der ASC Akthamar auf den Platz und erzielte in der 84. Minute ein weiteres Tor zum 3:0Erst in der 88. Minute verkürzte Tobi Hommelsheim den Spielstand, der aber nur kurz Bestand hatte den der ASC Akthamar besiegelte mit dem 4:1 den klaren verdienten Endstand. 

Fazit: Ein Spiel gegen einen motivierten Gegner dem es aber viel zu leicht gemacht wurde. Die Spielkontrolle und die Taktik gingen nach 15 Minuten komplett verloren, weil es an diesem Tag einfach keinem der „Führungsspieler gelang,  die Mannschaft wieder auf „Spur“ zu bringen. Nach den vielen guten Auftritten ein „Ausrutscher“ der vielleicht zu richtigen Zeit kommt. Als Spitzenreiter muss man mit einer anderen „Körpersprache“ und deutlich selbstbewusster auftreten. Am Sonntag gegen Vochem wird Schwadorf anders auftreten müssen, um sich nicht als Tabellenführer verabschieden zu dürfen.